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NEUIGKEITEN

Erneut erfolgreiche Verwertung in 2023

Fast 40.000 Tonnen Klärschlammerde wurden im vergangenen Jahr geräumt und verwertet. Der größte Teil wurde als wertvoller Dünger in der Landwirtschaft ausgebracht und hat dort zum Humusaufbau und einer nachhaltigen Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit beigetragen. Durch die landwirtschaftliche Verwertung wurde gleichzeitig die Emission von rund 7.500 Tonnen CO2 vermieden.

Der Trend setzt sich fort: 2023 konnte die Gesamtmenge an geräumter Klärschlammerde erneut gesteigert werden. Bei 24 Beeträumungen wurden fast 40.000 Tonnen Klärschlamm­erde gewonnen und verwertet. Davon konnten über 29.000 Tonnen als humushaltiger Dünger EKO-Terra und EKO-Terra Ca+ in der Landwirtschaft verwertet werden, rund 4.000 Tonnen wurden thermisch entsorgt. Weitere knapp 5.700 Tonnen wurden in der Kompos­tierung und bei sonstigen Maßnahmen eingesetzt.

Düngung, Humusaufbau und Phosphat-Recycling

Auch der Trend hin zur landwirtschaftlichen Verwertung hält an. EKO-Terra und EKO-Terra Ca+ können aufgrund ihres hohen Humusgehalts zur Düngung und zum Humusaufbau ver­wendet werden. Durch die landwirtschaftliche Verwertung wurden 2023 rund 583 Tonnen Phosphat und 175 Tonnen Stickstoff in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt. Mit 3.500 Tonnen Humus trug die ausgebrachte Klärschlammerde zum Humusaufbau und der nach­haltigen Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bei.

Mit EKO-Terra und EKO-Terra Ca+ standen den abnehmenden Landwirten damit nicht nur ein hervorragender Dünger zur Verfügung, sie leisteten gleichzeitig auch einen Beitrag zum wichtigen Phosphat-Recycling.

Kreislaufwirtschaft statt Treibhausgasemissionen

Klärschlammerde kann problemlos in Mono- und Mitverbrennungsanlagen entsorgt werden und auch 2023 konnten alle Aufträge zur thermischen Verwertung zuverlässig ausgeführt werden. Allgemein ist die landwirtschaftliche Verwertung aus unserer Sicht aber der nach­haltigere Weg, denn so werden Nährstoffkreisläufe direkt geschlossen.

Wären auch die im vergangenen Jahr landwirtschaftlich verwerteten 29.000 Tonnen Klärschlammerde verbrannt worden, hätte dies ca. 7.500 Tonnen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre freigesetzt. Durch die landwirtschaftliche Verwertung wurden diese Treibhausgasemissionen vermieden.

Räumung und Verwertung aus einer Hand

Zusätzlich zum betriebsbegleitenden Engineering organisiert THE PAULY GROUP auf Wunsch auch die Räumung und Verwertung der Klärschlammerde. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zuverlässige und flexibel an die Marktsituation angepasste Verwertung über ein starkes Netzwerk von überwiegend regionalen Abnehmern und anschließende Wiederinbetrieb­nahme der Vererdungsanlage. Immer mehr Betreiber nutzen deshalb den Komplettservice von THE PAULY GROUP für betriebliche Betreuung, Räumung und Verwertung.

Weitere Informationen: Verwertungsmanagement der PAULY GROUP